Grüße zum neuen Jahr

Neujahr

Liebe Gemeinde in Mögeldorf,

ich wünsche Ihnen allen nachträglich noch einen guten Start in das Jahr 2019. Mit dem 7. Januar geht es wieder an die Arbeit und gemeindlich stehen da einig Termine und Aufgaben an. Mit frohem Mut und großer Zuversicht sollen wir sie angehen: so wie der Predigttext zu Neujahr uns zugesprochen hat: Habe ich dir nicht geboten: Sei getrost und unverzagt? Lass dir nicht grauen und entsetze dich nicht; denn der Herr, dein Gott, ist mit dir in allem, was du tun wirst. Jos 1,9

In der Gemeinde Mögeldorf (wie in allen Gemeinden) wird sich nun der neue Kirchenvorstand als Gremium in der neuen Periode zusammenfinden. Aber das wird nicht das einzige sein was dessen Arbeit prägen wird: einige Aufgaben stehen auf der Agenda! Da ist die Kanalsanierung an der Kirche, die sich ja verzögert – wie ich schon angedeutet habe. Und wir haben schon länger beschlossen, dass wir die Orgelreinigung im Frühjahr durchführen werden. Und dann ist ja das große Sanierungsprojekt am Pavillon im Pfarrgarten, das wir im kommenden Jahr hoffentlich angehen können; die Pläne dafür sind nun beim Denkmalschutz eingegangen. Und als letztes sei das Projekt Bebauungsplan am Haus der Gemeinde genannt. Das ist und bleibt eine große Aufgabe – die größte Aufgabe.

Daneben werden wir uns im kommenden Jahr Gedanken machen müssen, dass die zweite Sekretärin im Pfarramt, die seit circa 3 Jahren hier tolle Arbeit macht – diesen Teil ihrer Arbeit beendet; sie geht in Teilruhestand. Als Dekanatssekretärin wird sie noch weiterarbeiten und die Spendenverbuchung, die sie für die Gemeinde schon seit langem macht, wird sie auch noch weiterbetreuen. Trotzdem müssen wir uns zu ihrer Nachfolge Gedanke machen. Der Hausmeister im Haus der Gemeinde muss immer noch vertreten werden; ob es im neuen Jahr anders wird, werden wir sehen.

Im Bereich der Gemeindearbeit wird uns das Konzept der Öffentlichkeitsarbeit und die Konfirmandenarbeit beschäftigen. Vom Gemeindeverein kommt die Idee das ökumenische Gemeindefest am Seepark auszurichten, weil die dortige Einrichtung ihr 10 jähriges feiert. Das haben wir ja schon einmal angesprochen. Es ist eine tolle Idee und wir werden es weiter planen. Was es darüberhinaus noch an Ereignissen gibt, werden wir sehen, manches wird sich noch einschleichen ... Es bleibt spannend!

Meine Neujahrsansprache habe ich über die Jahreslosung gehalten: „Suche den Frieden und jage ihm nach!" und habe sie beendet mit dem Gedanken aus den bekannten „Desiderata" „strebe danach glücklich zu sein!" Beides scheint mir doch eine herausfordernde und lohnende Aufgabe für das neue Jahr: den Frieden zu suchen und glücklich zu sein. Dass diese Aufgabe Sie beschäftigt und dass sie auch erfolgreich ist, das wünsche ich nun mit herzlichen Grüßen und allen guten Wünschen!

„Sei getrost und unverzagt!"

Ihr
Ulrich Bauer-Marks, geschäftsführender Pfarrer